(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Rechtsgeschäfte zwischen der
Christian Lainé GmbH
Friedrichstraße 6
71686 Remseck am Neckar
E-Mail: christian@scalingmania.de
(nachfolgend „Anbieter“ oder „wir“)
und dem Kunden über die Inanspruchnahme der vom Anbieter angebotenen Leistungen und Produkte, insbesondere digitale Inhalte, Selbstlernkurse, Coachings, Beratungsleistungen, Mentorings sowie Online- und Offline-Veranstaltungen.
(2) Die Buchung aller von uns angebotenen Produkte und Dienstleistungen erfolgt unter der Voraussetzung, dass der Kunde Unternehmer im Sinne des § 14 BGB ist und einen Vertrag mit uns ausschließlich zum Zweck des Auf- oder Ausbaus seiner (neben-)gewerblichen Tätigkeit abschließt.
(3) Alle zwischen dem Kunden und uns getroffenen Vereinbarungen ergeben sich aus diesen AGB sowie aus individuellen Absprachen mit dem Kunden.
(4) Maßgeblich ist die jeweils zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültige Fassung unserer AGB.
(5) Entgegenstehende oder von diesen AGB abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, wir haben ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich oder in Textform zugestimmt. Dies gilt auch, wenn wir der Einbeziehung nicht ausdrücklich widersprechen.
(6) Die Vertragssprache ist ausschließlich Deutsch.
(1) Der Anbieter erbringt Leistungen im Bereich Online-Marketing, digitaler Geschäftsmodelle, Business-Aufbau sowie Skalierung von Online-Business-Strukturen und unternehmerischer Entwicklung. Die Leistungserbringung erfolgt je nach Produkt multimedial, videobasiert, telefonisch oder auch stationär sowie standardisiert oder individualisiert. Die jeweilige Leistungsbeschreibung ergibt sich aus der Produktbeschreibung zum Zeitpunkt der Buchung.
(2) Soweit nicht ausdrücklich in Textform abweichend vereinbart, schuldet der Anbieter die Erbringung von Dienstleistungen und nicht die Herstellung eines Werks im Sinne des Werkvertragsrechts.
(3) Im Mittelpunkt unserer Angebote und Leistungen steht stets die persönliche Beratung bei unternehmerischen Herausforderungen sowie möglichen Lösungsansätzen. Wir qualifizieren weder für staatliche Abschlüsse noch für Zertifikate oder das Bestehen von Prüfungen. Sämtliche Beratung und Kommunikation mit unseren Kunden bezieht sich ausschließlich auf individuelle berufliche oder geschäftliche Fragestellungen. Eine Kontrolle oder Überprüfung der Beratungsdienstleistungen seitens des Anbieters findet nicht statt. Etwaige von uns bereitgestellte Multimedia- und Plattforminhalte dienen lediglich der Unterstützung und Erweiterung unserer Beratungsdienstleistungen.
(4) Ein konkreter wirtschaftlicher, finanzieller oder unternehmerischer Erfolg ist nicht geschuldet. Insbesondere werden keine Umsatz-, Gewinn-, Reichweiten- oder Erfolgsgarantien abgegeben. Der Anbieter ist lediglich in der Lage, auf Grundlage eigener Erfahrungswerte, Marktbeobachtungen und bisheriger Projektergebnisse Einschätzungen und Prognosen hinsichtlich der möglichen Wirkung bestimmter Werbe- oder Marketingmaßnahmen abzugeben. Solche Einschätzungen stellen keine Zusicherung, Garantie oder verbindliche Prognose eines konkreten Erfolgs dar.
(5) Im Hinblick auf die Leistungsinhalte von mit uns abgeschlossenen Coaching-, Beratungs-, Dienstleistungs- und/oder Kursverträgen steht uns ein Leistungsbestimmungsrecht nach § 315 BGB zu.
(6) Der Kunde ist im Rahmen des Vertragsverhältnisses zur Mitwirkung verpflichtet. Er wird die erforderlichen Mitwirkungshandlungen vollständig, wahrheitsgemäß und auf erstes Anfordern durch den Anbieter unverzüglich erbringen. Unterlässt der Kunde eine notwendige Mitwirkungshandlung und verhindert hierdurch die Leistungserbringung, bleibt der Vergütungsanspruch des Anbieters unberührt.
(7) An gesetzlichen Feiertagen sowie im Zeitraum zwischen dem 24. Dezember und dem 1. Januar sind wir berechtigt, Live-Calls und Live-Support nach eigenem Ermessen eingeschränkt anzubieten, auf alternative Termine zu verlegen oder ersatzlos entfallen zu lassen.
(1) Wir bieten folgende Produktkategorien an:
Selbstlernkurse bestehen aus digitalen Inhalten (z. B. Videos, Texte, Vorlagen, Arbeitsmaterialien, Checklisten), die dem Kunden zur eigenständigen Nutzung bereitgestellt werden. Der Zugang zu reinen Selbstlernkursen erfolgt grundsätzlich unbefristet (lebenslang), sofern nicht im Einzelfall eine abweichende Zugangsdauer vereinbart wurde. Eine persönliche Betreuung, individuelle Beratung oder Erfolgskontrolle ist nicht Bestandteil von reinen Selbstlernkursen und wird nicht geschuldet. Wir behalten uns vor, die Inhalte jederzeit zu aktualisieren, zu erweitern oder anzupassen.
Coachings, Beratungen und Mentorings sind zeitlich befristete Dienstleistungen mit persönlicher oder gruppenbasierter Begleitung (z. B. Live-Calls, Feedback-Runden, Q&A-Formate, individuelle Beratungsgespräche). Diese Programme können zusätzlich digitale Selbstlerninhalte als ergänzende Materialien enthalten. Der Zugang zu den digitalen Inhalten innerhalb von Coaching-Programmen ist zeitlich befristet und endet mit Ablauf der vereinbarten Coaching-Laufzeit, sofern nicht individuell abweichend vereinbart. Es handelt sich um Dienstverträge im Sinne des BGB, nicht um Werkverträge. Hochpreisige Programme („High-Ticket-Programme“) sind Teil dieser Kategorie.
(2) Die konkreten Leistungsinhalte, Module und der zeitliche Ablauf ergeben sich aus der jeweiligen Produktbeschreibung auf unserer Website zum Zeitpunkt der Buchung. Wir behalten uns vor, die Reihenfolge der Module und die inhaltliche Ausgestaltung anzupassen.
(1) Die Darstellung und Bewerbung unserer Leistungen auf Webseiten, in Broschüren oder in Werbeanzeigen stellt kein verbindliches Angebot zum Vertragsabschluss dar. Erst die Bestellung durch den Kunden stellt ein bindendes Angebot dar.
(2) Der Vertragsschluss zwischen uns und dem Kunden kann erfolgen: a) Über unsere Website durch Bestellung und Zahlung b) Fernmündlich (per Telefon, Videochat, etc.) c) In Textform (z.B. per E-Mail) d) Schriftlich
(3) Bei Bestellungen über unsere Website kommt der Vertrag durch die Bestellung und die erfolgreiche Zahlung des Kunden zustande. Der Kunde erhält nach erfolgter Zahlung eine Bestätigungsmail mit den Zugangsdaten. Die Zahlungsabwicklung erfolgt über unsere Zahlungsdienstleister (z.B. ThriveCart, PayPal, Stripe). Es gelten deren jeweilige Nutzungsbedingungen.
(4) Bei fernmündlichem Vertragsschluss kommt der Vertrag durch übereinstimmende Willenserklärungen der Parteien zustande. Der Kunde erklärt sich damit einverstanden, dass wir Telefongespräche und/oder Videochats zu Dokumentations- und Nachweiszwecken aufzeichnen. Der Kunde hat keinen Anspruch auf nachträgliche schriftliche Bestätigung, sofern nicht abweichend vereinbart.
(5) Es gelten die Preise zum Zeitpunkt der Bestellung. Zeitlich oder mengenmäßig begrenzte Rabatt- oder Aktionsangebote begründen keinen Rechtsanspruch.
(6) Ist die Erbringung der bestellten Leistungen nicht möglich, etwa aufgrund technischer Gründe, erfolgt keine Vertragsannahme. Ein Vertrag kommt nicht zustande. Wir informieren hierüber umgehend und erstatten bereits geleistete Zahlungen unverzüglich zurück.
(1) Sämtliche Preisangaben verstehen sich als Nettopreise zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben.
(2) Der Kunde ist bis auf anderslautende Vereinbarung vorleistungsverpflichtet. Die vereinbarte Vergütung ist unmittelbar mit Vertragsschluss fällig, sofern nichts Abweichendes vereinbart wurde.
(3) Die Zahlungsabwicklung erfolgt über externe Zahlungsdienstleister (insbesondere PayPal, Stripe) und technisch über ThriveCart oder vergleichbare Plattformen. Es gelten die jeweiligen Nutzungsbedingungen der Zahlungsdienstleister.
(4) Der Anbieter kann Einmalzahlung oder Ratenzahlung anbieten. Ein Anspruch hierauf besteht nicht. Hat der Kunde einen Ratenzahlungsplan gewählt, werden die Raten automatisch und ohne weitere Ankündigung eingezogen.
(5) Die Leistungserbringung erfolgt zu den im Vertrag oder der Produktbeschreibung festgelegten Zeitpunkten. Bei digitalen Produkten erfolgt die Freischaltung in der Regel unmittelbar nach Zahlungseingang.
(6) Der Kunde ist nicht berechtigt, gegenüber Zahlungsansprüchen des Anbieters ein Zurückbehaltungsrecht geltend zu machen. Gegen Forderungen des Anbieters kann der Kunde nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten oder entscheidungsreifen Gegenansprüchen aufrechnen.
(1) Fristen für die Leistungserbringung durch den Anbieter beginnen erst, nachdem der Rechnungsbetrag vollständig beim Anbieter eingegangen ist und sämtliche für die Leistungserbringung notwendigen Daten sowie erforderlichen Mitwirkungshandlungen des Kunden vollständig vorliegen.
(2) Ist der Kunde mit fälligen Zahlungen im Verzug, ist der Anbieter berechtigt, den Zugang zu sämtlichen Leistungen vorübergehend oder dauerhaft zu sperren und weitere Leistungen bis zum vollständigen Ausgleich des offenen Betrages zurückzuhalten.
(3) Befindet sich der Kunde bei vereinbarter Ratenzahlung mit einer fälligen Rate im Verzug, kann der Anbieter den Vertrag außerordentlich kündigen und sämtliche Leistungen einstellen. In diesem Fall steht dem Anbieter der gesamte noch ausstehende Betrag bis zum regulären Vertragsende als Schadensersatz zu. Hiervon werden ersparte Kosten und Aufwendungen in Abzug gebracht.
(4) Bei Zahlungsverzug schuldet der Kunde Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe sowie eine pauschale Mahngebühr in Höhe von 40,00 € pro Mahnung gemäß § 288 Abs. 5 BGB. Die Geltendmachung weitergehender Schäden bleibt dem Anbieter vorbehalten.
(1) Verträge werden für die in der Produktbeschreibung oder durch individuelle Absprache bestimmte Laufzeit geschlossen. Ein ordentliches Kündigungsrecht des Kunden während der Vertragslaufzeit besteht nicht.
(2) Beiden Parteien steht das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund nach § 626 BGB zu. Als wichtiger Grund gilt insbesondere:
(3) Beendet der Kunde das Vertragsverhältnis vorzeitig aus wichtigem Grund, der in seiner eigenen Sphäre liegt, schuldet er die vereinbarte Vergütung für die Restlaufzeit. Aufwendungen, die dem Anbieter durch die vorzeitige Beendigung erspart bleiben, werden angerechnet.
(4) Erfolgt eine außerordentliche Kündigung durch den Anbieter aufgrund eines vom Kunden zu vertretenden wichtigen Grundes, kann der Anbieter die für die Restlaufzeit vereinbarte Vergütung als Ausgleich geltend machen. Ersparte Aufwendungen werden hierbei berücksichtigt.
(5) Kündigungen sind in Textform (E-Mail genügt) zu erklären.
(1) Der Zugang zu digitalen Leistungen wird nach vollständigem Zahlungseingang über eine vom Anbieter bereitgestellte Plattform oder technische Infrastruktur freigeschaltet. Die Freischaltung einzelner Module oder Inhalte kann schrittweise erfolgen.
(2) Die bei der Registrierung vergebenen Zugangsdaten (Benutzername, Passwort, Login-Links) sind ausschließlich für den persönlichen Gebrauch des Kunden bestimmt und streng vertraulich zu behandeln. Die Weitergabe der Zugangsdaten oder Kursinhalte an nicht ausdrücklich autorisierte Dritte ist untersagt. Bei Verstößen gegen diese Verpflichtung wird eine Vertragsstrafe fällig, deren Höhe der Anbieter nach billigem Ermessen festsetzt und die im Einzelfall bis zu 15.000,00 Euro betragen kann. Der Zugriff durch Mitarbeiter des Kunden ist grundsätzlich genehmigungsfähig, bedarf jedoch der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung durch den Anbieter.
(3) Sofern Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass unbefugte Dritte Kenntnis von den Zugangsdaten erlangt haben, hat der Kunde dies unverzüglich mitzuteilen. Der Anbieter kann den Zugang vorübergehend oder dauerhaft sperren, wenn konkrete Anhaltspunkte für einen Verstoß gegen diese AGB oder geltendes Recht vorliegen oder ein sonstiges berechtigtes Interesse an der Sperrung besteht.
(4) Der Anbieter ist berechtigt, zur Leistungserbringung Drittanbieter, Softwarelösungen oder Plattformen einzusetzen und diese zu wechseln, sofern die vertraglichen Hauptpflichten hierdurch nicht wesentlich beeinträchtigt werden. Ein Anspruch auf Nutzung einer bestimmten Plattform, Software oder Benutzeroberfläche besteht nicht.
(5) Eine durchgehende oder jederzeitige Verfügbarkeit der digitalen Leistungen wird nicht geschuldet. Wartungsarbeiten, technische Updates, Störungen, höhere Gewalt oder Ausfälle im Verantwortungsbereich von Drittanbietern können zu vorübergehenden Einschränkungen führen.
(6) Der Kunde ist selbst verantwortlich für die Bereitstellung und Funktionsfähigkeit der erforderlichen technischen Voraussetzungen (insbesondere Endgeräte, Internetverbindung, aktuelle Browserversionen, erforderliche Software).
(1) Bei Selbstlernkursen wird der Zugang zu den digitalen Inhalten grundsätzlich zeitlich unbefristet („lebenslang“) bereitgestellt, sofern in der Produktbeschreibung nicht ausdrücklich eine abweichende Zugriffsdauer angegeben ist. Der Anbieter ist berechtigt, Inhalte jederzeit zu aktualisieren, zu erweitern, anzupassen oder zu entfernen. Ein Anspruch auf Beibehaltung bestimmter Inhalte besteht nicht.
(2) Bei Coachings, Beratungs- und Mentoringleistungen ist der Zugang zu den digitalen Begleitmaterialien und Plattforminhalten auf die vereinbarte Vertragslaufzeit beschränkt. Nach Ablauf der Vertragslaufzeit besteht kein Anspruch auf weitere persönliche Betreuung oder technischen Zugriff. Mit Vertragsende erlöschen sämtliche Zugangs- und Nutzungsrechte an den Plattforminhalten automatisch.
(3) Der Anbieter behält sich vor, die technische Infrastruktur, Plattformen oder Zugangswege zu ändern, sofern hierdurch die vertraglichen Hauptpflichten nicht wesentlich beeinträchtigt werden.
(1) Sämtliche vom Anbieter bereitgestellten Inhalte (insbesondere Texte, Videos, Grafiken, Vorlagen, Arbeitsmaterialien, Aufzeichnungen, Software und Datenbanken) sind urheberrechtlich geschützt und Eigentum des Anbieters oder dessen Lizenzgebern. Jegliche Nutzung ohne ausdrückliche Zustimmung des Anbieters ist untersagt.
(2) Der Kunde erhält ein einfaches, nicht übertragbares und nicht unterlizenzierbares Nutzungsrecht an den bereitgestellten Inhalten ausschließlich zur Durchführung des mit dem Anbieter geschlossenen Vertrags und für eigene unternehmerische Zwecke.
(3) Die zeitliche Dauer des Nutzungsrechts richtet sich nach der jeweiligen Produktkategorie: a) Bei Selbstlernkursen: unbefristet (lebenslang), sofern nicht abweichend vereinbart b) Bei Coachings, Beratungs- und Mentoringleistungen: ausschließlich für die Dauer der vereinbarten Vertragslaufzeit
Mit Ablauf der jeweiligen Nutzungsberechtigung erlischt das Nutzungsrecht automatisch und vollständig.
(4) Der Kunde willigt ein, dass der Anbieter zur Kontrolle der vertragsgemäßen Nutzung das individuelle Nutzerverhalten auswertet und hierfür personenbezogene Daten (einschließlich IP-Adressen, MAC-Adressen, Gerätekennungen) erhebt und verarbeitet. Dies dient der Verhinderung unzulässiger Mehrfachnutzung und des unbefugten Zugriffs Dritter.
(5) Jegliche kommerzielle Nutzung, Vervielfältigung, Verbreitung, öffentliche Zugänglichmachung oder Bearbeitung der Inhalte ist ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung des Anbieters untersagt. Dies gilt auch für die Nutzung der Inhalte in eigenen Produkten, Kursen oder Dienstleistungen des Kunden.
(6) Der Kunde erhält kein Nutzungsrecht an Werbematerialien, Anzeigentexten, Verkaufsseiten oder sonstigen Marketinginhalten des Anbieters, die auf Webseiten, in sozialen Netzwerken oder in Werbekampagnen veröffentlicht werden.
(7) Verstöße gegen die Nutzungsrechte, insbesondere unerlaubte Vervielfältigung, Weitergabe oder kommerzielle Verwertung, werden vom Anbieter sowohl zivilrechtlich als auch strafrechtlich verfolgt. Der Anbieter ist in diesen Fällen berechtigt, den Zugang sofort zu sperren und den Vertrag außerordentlich zu kündigen. Weitergehende Schadensersatzansprüche bleiben unberührt.
(1) Die Vergütung der vom Anbieter angebotenen Leistungen ist – sofern nicht ausdrücklich etwas Abweichendes vereinbart wurde – mit Abschluss des jeweiligen Vertrages in voller Höhe fällig. Abweichende Zahlungsmodalitäten, insbesondere Ratenzahlungen, bedürfen einer gesonderten Vereinbarung oder müssen im Buchungsprozess ausdrücklich ausgewiesen sein.
(2) Die Bezahlung erfolgt über die vom Anbieter angebotenen und im Buchungsprozess ausgewählten Zahlungsarten. Hierzu zählen insbesondere Zahlungsdienstleister wie PayPal und Stripe (z. B. Kreditkarte, Sofortzahlung oder weitere dort angebotene Zahlungsarten), die technisch über entsprechende Zahlungsplattformen abgewickelt werden. Ein Anspruch des Kunden auf die Nutzung einer bestimmten Zahlungsart besteht nicht.
(3) Sofern eine Ratenzahlung vereinbart wird, werden die vereinbarten Raten zu den jeweils festgelegten Zeitpunkten automatisch eingezogen. Der Kunde stellt sicher, dass das gewählte Zahlungsmittel über eine ausreichende Deckung verfügt. Kosten, die aufgrund fehlender Deckung, Rücklastschriften oder Rückbuchungen entstehen, hat der Kunde zu tragen.
(4) Der Anbieter ist berechtigt, bei ausbleibenden Zahlungen den Zugang zu den Leistungen vorübergehend oder dauerhaft zu sperren, bis sämtliche offenen Forderungen vollständig ausgeglichen sind. Die Verpflichtung des Kunden zur Zahlung bleibt hiervon unberührt.
(5) Gerät der Kunde mit einer Zahlung oder einer vereinbarten Rate in Verzug, kommt er ohne weitere Mahnung in Verzug. Der Anbieter ist berechtigt, dem Kunden Zahlungserinnerungen oder Mahnungen zu übersenden.
(6) Im Falle des Zahlungsverzugs ist der Anbieter berechtigt, eine Verzugskostenpauschale in Höhe von vierzig Euro (40,00 €) gemäß § 288 Absatz (5) BGB einmalig je Verzugstatbestand zu verlangen. Die Geltendmachung weitergehender Schäden, insbesondere Verzugszinsen sowie notwendiger Kosten der Rechtsverfolgung (z. B. Inkasso- oder Anwaltskosten), bleibt ausdrücklich vorbehalten. Die Verzugskostenpauschale wird auf einen weitergehenden Schadensersatz angerechnet, soweit dies gesetzlich vorgeschrieben ist.
(7) Bleibt eine vereinbarte Ratenzahlung ganz oder teilweise aus, ist der Anbieter berechtigt, dem Kunden eine angemessene Frist zur Begleichung des rückständigen Betrages zu setzen. Erfolgt innerhalb dieser Frist kein Ausgleich, ist der Anbieter berechtigt, sämtliche noch offenen Raten sofort fällig zu stellen.
(8) Nach fruchtlosem Ablauf einer gesetzten Zahlungsfrist ist der Anbieter berechtigt, ohne weitere Ankündigung rechtliche Schritte einzuleiten. Die hierdurch entstehenden Kosten, insbesondere Inkasso-, Anwalts- und Gerichtskosten, hat der Kunde zu tragen, soweit gesetzlich zulässig.
(9) Der Kunde ist nicht berechtigt, gegenüber Zahlungsansprüchen des Anbieters ein Zurückbehaltungsrecht geltend zu machen. Eine Aufrechnung ist nur mit unbestrittenen, rechtskräftig festgestellten oder entscheidungsreifen Gegenforderungen zulässig.
(10) Unternehmer und Kaufleute erhalten auf Anforderung eine Rechnung über die gebuchten Leistungen in elektronischer Form.
(1) Der Anbieter bietet ein Affiliate-Programm an, über das Kunden die Möglichkeit haben, als Vertriebspartner („Affiliate“) Produkte des Anbieters zu bewerben und hierfür eine erfolgsabhängige Vergütung zu erhalten. Das Affiliate-Programm stellt ein Marketingmodell dar, bei dem der Affiliate durch die Vermittlung von Interessenten oder Kunden an den Anbieter am wirtschaftlichen Erfolg beteiligt wird.
(2) Die Teilnahme am Affiliate-Programm setzt eine vorherige Bewerbung voraus. Das entsprechende Bewerbungsformular wird innerhalb der Produktinhalte oder über eine vom Anbieter bereitgestellte Plattform zur Verfügung gestellt. Eine Teilnahme ist erst nach ausdrücklicher Freischaltung durch den Anbieter möglich. Erst nach Freischaltung ist der Affiliate berechtigt, die vom Anbieter zur Verfügung gestellten Affiliate-Links zur Bewerbung der Produkte zu nutzen.
(3) Die Teilnahme am Affiliate-Programm unterliegt insbesondere folgenden Bedingungen:
(4) Der Affiliate ist verpflichtet, die vom Anbieter vorgegebenen technischen und inhaltlichen Vorgaben zur Erstellung und Nutzung der Affiliate-Links exakt einzuhalten. Käufe, die über fehlerhafte, manipulierte oder nicht korrekt eingebundene Affiliate-Links erfolgen, können nicht eindeutig zugeordnet werden und begründen keinen Anspruch auf Provisionszahlung.
(5) Die Auszahlung der Affiliate-Provision erfolgt nach Maßgabe der vom Anbieter festgelegten Abrechnungsintervalle entweder über PayPal oder per Banküberweisung. Ein Anspruch auf eine bestimmte Auszahlungsart besteht nicht.
(6) Der Anbieter behält sich ausdrücklich das Recht vor, die Bedingungen des Affiliate-Programms jederzeit mit Wirkung für die Zukunft anzupassen, zu erweitern oder einzuschränken. Dies gilt insbesondere für Provisionssätze, Cookie-Laufzeiten, zugelassene Werbemittel sowie Teilnahmevoraussetzungen.
(1) Sämtliche Informationen, Inhalte, Konzepte, Strategien, Methoden, Unterlagen, Materialien, Prozesse sowie sonstiges Know-how, die dem Kunden im Rahmen der Vertragsbeziehung, der Nutzung der Produkte oder der Teilnahme an Programmen des Anbieters zugänglich gemacht werden (nachfolgend „vertrauliche Informationen“), sind vertraulich zu behandeln.
(2) Der Kunde verpflichtet sich, die vertraulichen Informationen streng geheim zu halten und ohne vorherige ausdrückliche schriftliche Zustimmung des Anbieters weder ganz noch teilweise an Dritte weiterzugeben, unabhängig davon, ob die Weitergabe direkt oder indirekt erfolgt.
(3) Die vertraulichen Informationen dürfen ausschließlich im Rahmen und zum Zweck der jeweiligen vertraglichen Vereinbarung genutzt werden. Eine Verwendung zu eigenen geschäftlichen Zwecken, zur Entwicklung eigener oder fremder Produkte oder Dienstleistungen, zum Weiterverkauf oder zur sonstigen wirtschaftlichen Verwertung ist untersagt.
(4) Die Verpflichtung zur Vertraulichkeit besteht über die Beendigung des Vertragsverhältnisses hinaus fort. Der Kunde ist auch nach Vertragsende verpflichtet, die vertraulichen Informationen vor unbefugtem Zugriff zu schützen und jede Offenlegung oder missbräuchliche Nutzung zu unterlassen.
(5) Verstößt der Kunde gegen seine Vertraulichkeitsverpflichtungen, ist er verpflichtet, dem Anbieter den hierdurch entstehenden Schaden zu ersetzen. Weitergehende Ansprüche, insbesondere auf Unterlassung oder Schadensersatz, bleiben unberührt.
(6) Die in diesem Paragraphen geregelten Vertraulichkeitsverpflichtungen gelten zeitlich unbegrenzt fort und bleiben auch nach Kündigung, Ablauf oder sonstiger Beendigung der Vertragsbeziehung wirksam.
(7) Die Vertraulichkeitsverpflichtungen finden keine Anwendung auf Informationen, die zum Zeitpunkt der Offenlegung allgemein bekannt waren, die nachweislich unabhängig vom Anbieter entwickelt wurden oder die ohne Verstoß gegen diese Vereinbarung rechtmäßig öffentlich bekannt werden.
(8) Der Kunde verpflichtet sich, sich gegenüber dem Anbieter, anderen Teilnehmern sowie Dritten stets entsprechend der Sorgfalt eines ordentlichen und verantwortungsbewussten Unternehmers zu verhalten. Der Anbieter behält sich ausdrücklich vor, gegen rechtswidrige, unwahre oder geschäftsschädigende Äußerungen – insbesondere unwahre Tatsachenbehauptungen oder Schmähkritik – zivilrechtlich und strafrechtlich vorzugehen und erforderlichenfalls ohne vorherige Ankündigung Anzeige zu erstatten.
(1) Dem Kunden ist es im Einzelfall gestattet, mit anderen Teilnehmern oder Kunden des Anbieters in geschäftlichen Kontakt zu treten und diese für eigene Angebote oder Dienstleistungen zu gewinnen. Die systematisch angelegte, wiederholte oder aggressive Akquise anderer Teilnehmer ist jedoch untersagt. Kein Teilnehmer darf durch Akquise-Versuche belästigt oder bedrängt werden.
(2) Bei schuldhaftem Verstoß gegen das Akquiseverbot wird der Kunde vom Anbieter einmalig verwarnt. Im Wiederholungsfall ist der Anbieter berechtigt, den Kunden nach billigem Ermessen vorübergehend oder dauerhaft von der Teilnahme an Community-Formaten, Social-Media-Gruppen oder interaktiven Programmelementen auszuschließen. Die vertraglichen Verpflichtungen des Kunden gegenüber dem Anbieter bleiben hiervon unberührt.
(3) Bei besonders schwerwiegenden oder wiederholten Verstößen behält sich der Anbieter das Recht vor, den Vertrag außerordentlich zu kündigen. Der Vergütungsanspruch bleibt in diesem Fall bestehen.
(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei schuldhafter Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.
(2) Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter ausschließlich bei Verletzung vertragswesentlicher Pflichten (Kardinalpflichten), also solcher Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Vertragsdurchführung überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde typischerweise vertrauen darf. Die Haftung ist in diesen Fällen auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt. Für die leicht fahrlässige Verletzung sonstiger Pflichten ist die Haftung ausgeschlossen.
(3) Eine Haftung oder Garantie für bestimmte wirtschaftliche Ergebnisse, Umsätze, Gewinne, Reichweiten oder sonstigen unternehmerischen Erfolg wird ausdrücklich ausgeschlossen. Der Anbieter schuldet ausschließlich die sorgfältige Erbringung der vereinbarten Beratungs- und Dienstleistungen, nicht jedoch das Erreichen bestimmter wirtschaftlicher Ziele.
(4) Es wird keine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit oder Angemessenheit der bereitgestellten Inhalte, Strategien oder Informationen übernommen, weder ausdrücklich noch stillschweigend. Die Umsetzung der vermittelten Strategien, Empfehlungen und Inhalte erfolgt in alleiniger Verantwortung des Kunden. Der Kunde trägt das unternehmerische Risiko für seine Geschäftsentscheidungen selbst.
(5) Die Datenkommunikation über das Internet und digitale Plattformen kann nach dem derzeitigen Stand der Technik nicht fehlerfrei und nicht jederzeit verfügbar gewährleistet werden. Der Anbieter haftet nicht für die ständige und ununterbrochene Verfügbarkeit digitaler Plattformen, Buchungsseiten, Kursinhalte oder technischer Systeme. Kurzfristige Wartungsarbeiten, technische Störungen, Ausfälle im Verantwortungsbereich von Drittanbietern oder höhere Gewalt begründen keine Haftungsansprüche.
(6) Soweit der Kunde dem Anbieter Materialien zur Verfügung stellt (insbesondere Texte, Bilder, Videos, Logos oder sonstige Inhalte), gewährleistet der Kunde, dass diese frei von Rechten Dritter sind. Der Kunde stellt den Anbieter von sämtlichen Ansprüchen Dritter frei, die aus der Verletzung von Urheber-, Marken-, Persönlichkeits- oder sonstigen Schutzrechten resultieren. Dies umfasst auch die angemessenen Kosten der Rechtsverteidigung.
(7) Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen und -ausschlüsse gelten in gleichem Umfang für die gesetzlichen Vertreter, leitenden Angestellten, Mitarbeiter, Beauftragten und Erfüllungsgehilfen des Anbieters.
(1) Der Schutz personenbezogener Daten ist dem Anbieter ein besonderes Anliegen. Informationen zur Erhebung, Verarbeitung, Nutzung und Speicherung personenbezogener Daten sowie zu den Rechten der betroffenen Personen sind in der gesonderten Datenschutzerklärung enthalten, die abrufbar ist unter: https://scalingmania.de/datenschutz
(2) Mit Abschluss des Vertrages bestätigt der Kunde, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben und mit der dort beschriebenen Datenverarbeitung einverstanden zu sein.
(3) Der Kunde erklärt sich widerruflich damit einverstanden, dass der Anbieter ihn im Zusammenhang mit der Vertragsdurchführung, der Kundenbetreuung sowie zu eigenen geschäftlichen Zwecken über Fernkommunikationsmittel kontaktieren darf. Hierzu zählen insbesondere E-Mail, Telefon, Messenger-Dienste, SMS sowie vergleichbare Kommunikationsformen.
(4) Der Widerruf der Einwilligung zur Kontaktaufnahme ist jederzeit möglich und hat in Textform zu erfolgen. Der Widerruf ist zu richten an: support@scalingmania.de
(5) Der Kunde ist verpflichtet, im Rahmen des Widerrufs sämtliche Kontaktwege konkret zu benennen, über die künftig keine Kontaktaufnahme mehr erfolgen soll. Unvollständige Angaben gehen nicht zu Lasten des Anbieters. Maßgeblich ist der tatsächliche Eingang der Widerrufserklärung beim Anbieter.
(6) Der Kunde erklärt sich widerruflich mit der Speicherung, Verarbeitung und Nutzung sämtlicher von ihm im Rahmen der Vertragsbeziehung übermittelter personenbezogener Daten (insbesondere Name, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Unternehmensdaten, Kommunikationsinhalte) einverstanden.
(7) Der Kunde willigt zudem widerruflich in den Einsatz von Cookies, Tracking-Technologien sowie in die Auswertung, Speicherung und Zusammenführung seines Nutzerverhaltens zu Marketing- und Werbezwecken ein, soweit dies in der Datenschutzerklärung näher beschrieben ist. Soweit eine Übermittlung personenbezogener Daten an Dienstleister oder Unternehmen außerhalb der EU bzw. des EWR erfolgt, geschieht dies auf Grundlage der in der Datenschutzerklärung dargestellten Garantien. Betreffend einen Widerruf gelten die Regelungen in Absatz 4 und 5 sowie die Datenschutzerklärung.
(1) Sofern der Kunde die Teilnahme an Seminaren, Workshops, Veranstaltungen oder vergleichbaren Formaten des Anbieters bucht, ist die Buchung verbindlich. Die Bestätigung erfolgt in der Regel per E-Mail oder in Textform.
(2) Ein Rücktritt von der Teilnahme ist nur aus wichtigem Grund möglich. Der Kunde ist verpflichtet, das Vorliegen eines wichtigen Grundes im Zusammenhang mit der Rücktrittserklärung nachvollziehbar darzulegen und auf Verlangen nachzuweisen.
(3) Im Falle eines wirksamen Rücktritts gelten folgende pauschale Stornokostenregelungen:
(4) Dem Kunden bleibt ausdrücklich der Nachweis vorbehalten, dass dem Anbieter kein oder ein wesentlich geringerer Schaden als die vorgenannten Pauschalen entstanden ist.
(5) Die Stellung eines Ersatzteilnehmers ist nur nach vorheriger ausdrücklicher Zustimmung des Anbieters zulässig. Ein Anspruch auf Zustimmung besteht nicht.
(1) Der Anbieter schließt ausschließlich Verträge mit Unternehmern im Sinne des § 14 BGB. Ein Widerrufsrecht nach § 312g BGB besteht daher nicht.
(1) Der Anbieter behält sich das Recht vor, diese AGB mit Wirkung für die Zukunft zu ändern, soweit dies zur Anpassung an veränderte rechtliche oder technische Rahmenbedingungen erforderlich ist oder der Verbesserung des Leistungsangebots dient.
(2) Änderungen der AGB werden dem Kunden rechtzeitig in Textform (per E-Mail) mitgeteilt. Widerspricht der Kunde der Änderung nicht innerhalb von zwei Wochen nach Zugang der Mitteilung, gelten die geänderten AGB als vom Kunden angenommen. Der Anbieter wird den Kunden in der Änderungsmitteilung gesondert auf die Bedeutung der Zwei-Wochen-Frist und die Folgen des Schweigens hinweisen.
(3) Bei wesentlichen Änderungen der AGB steht dem Kunden ein Sonderkündigungsrecht zu. Der Kunde kann das Vertragsverhältnis innerhalb von zwei Wochen nach Zugang der Änderungsmitteilung zum Zeitpunkt des geplanten Inkrafttretens der Änderungen kündigen.
(4) Im Falle der Kündigung durch den Kunden gelten folgende Regelungen:
(5) Widerspricht der Kunde der Änderung ohne Ausübung des Sonderkündigungsrechts, ist der Anbieter berechtigt, das Vertragsverhältnis zum Zeitpunkt des geplanten Inkrafttretens der Änderungen zu kündigen. Die Regelungen in Absatz 4 gelten entsprechend.
(1) Für sämtliche Rechtsbeziehungen zwischen dem Anbieter und dem Kunden gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG).
(2) Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit dem Vertragsverhältnis ist – soweit gesetzlich zulässig – der jeweilige Geschäftssitz des Anbieters. Der Anbieter ist jedoch berechtigt, Ansprüche gegen den Kunden auch am allgemeinen Gerichtsstand des Kunden geltend zu machen.
(3) Die Vertragssprache ist ausschließlich Deutsch.
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie die individualvertraglichen Vereinbarungen zwischen dem Anbieter und dem Kunden stellen die vollständige Vereinbarung dar. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht.
(2) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden oder den gesetzlichen Regelungen widersprechen, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt. Die unwirksame Bestimmung ist durch die Parteien einvernehmlich durch eine rechtswirksame Regelung zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Zweck und der beabsichtigten Interessenlage der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt. Die vorstehende Regelung gilt entsprechend für den Fall einer Regelungslücke.